europflege - 24 Stunden Hilfe und Betreuung

Willkommen bei Europflege24 - Tageszeitungen und Magazine

  • Unsere Stellungnahmen in den Print-Medien.

  • Aufrüttelnde Artikel in den Publikationen Österreichs.

  • Spannende Recherchen der Medien-Partner in Text und Bild.

 


Kleine Zeitung 21. Mail 10, Forum-24.at.

Klaus Katzianka:
"Pflege zu Hause ist die Lösung".

Der Leobener Klaus Katzianka,
selbst 24-Pflege-Empfänger, hat es mit
Anderen in seiner Situation satt ewig
Bittsteller zu sein, und stellt ein Forum
für Betroffene und alle
beteiligten Kreise ins Netz.
Dabei rechnet er vor,
dass die 24-Stunden-Haus-Pflege
die günstigste Variante ist.

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Kronen Zeitung 21. Mail 2010, Forum-24.at.

Klaus Katzianka: "Online-Plattform
zum Aufrütteln".

Dass es in der Pflege an allen Ecken
krieselt spring einem ja förmlich an.
Deswegen ein Forum, wo jede/r einzelne
seine Erfahrungen teilen kann und ein
Rechnungsbesispiel,
wie es besser geht und warum die
Gesetzgeber im Dunklen tappen.

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Salzburger Nachrichten 21. Mail 2010

Klaus Katzianka:
"An der Pflege schwindelt
sich die Politik vorbei.
Deswegen Forum-24.at".

420.000 Menschen in Österreich sind
direkt  vom "Pflegeproblem" betroffen,
die doppelte Anzahl indirekt.
Und niemand ist glücklich mit der
derzeitigen Situation ....

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Der Standard 28. Juli 2008

Europflege: Man sollte das Pflegegesetz komplett zurücknehmen.

Familien mit Angstmache zur Anmeldung zu zwingen, ist kein Rezept. Klaus Katzianka spricht sich weiter für die unbefristete "Pflege-Amnestie" aus und darf mit Fug und Recht stolz sein auf das von ihm initiierte Volksbegehren, welches sich trotz großer Hürden breits auf 4000 Unterschriften stützen kann. (go)

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Kleine Zeitung 23. Juli 2008, Pflege-Volksbegehren.

Pflege: "Leute werden für blöd verkauft".

Wer kennt sich in diesem Hick-Hack noch aus? Noch am besten die Betroffenen.

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Kronen Zeitung 30. Mai 2008

Europflege: Alles war in Ordnung, bis sich die Politik einmischte.

Pflegekräfte aus Europa setzen sich ein, und bekommen etwas dafür. Dieses Agreement in Europa durch nationale Gesetze stürzen zu wollen, ist ein Schildbügerstreich.

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Kleine Zeitung 30. Mai 2008

Pflege-Volksbegehren: Wir sammeln Stimmen für die "Überstimmten".

20 Jahre Untätigkeit mit Keulenpolitik wett zu machen ist nicht drinnen. Keine Angst vor Anzeigen.

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Österreich TZ 30. Mai 2008, Pflege-Volksbegehren.

Ruin oder Kriminalisierung, sind das die Ziele der Politik?

Klaus Katzianka kritisiert Bundesmodell und Gemeindeämter zu Recht.

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Kurier 30. Mai 2008, Pflege-Volksbegehren.

Klaus Katzianka: Ein Spaziergang war das nie gewesen.

Dass die Betroffenen mit Rollstuhl und Beatmungsgeräten in Scharen herbei kommen, hatte ich mir freilich nicht gedacht. 4000 Unterschriften aber, darf ich aber als Erfolg ausweisen, da es sich hiebei um eine rein private Initiative handelt und der Weg zum Amt beschwerlich ist. Wenn Sie mir folgen können, 4.000 zählen in dieser Sache wie das hundertfache davon. Den Gegenrednern wird ein Zeugnis geschrieben werden. Und wenn, bin ich da auch für sie erneut auf zu stehen.

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Die Presse 29. Mai 2008, Pflege-Volksbegehren.

Klaus Katzianka: Ausnahme-Situationen erfordern Ausnahme-Lösungen. Punkt.

Wir forden Rechtssicherheit für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte und die unbefristete Amnestie! Denn, falls es der Minister noch nicht wissen sollte: Wir sind vollkomen "legal" in diese Situation gekommen. Wie schon einmal gesagt: Alles war in Ordnung, bis die Politik sich einmischte. Von da an ist für die Meisten das Überleben nicht mehr leistbar.

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Krone 28. April 2008, Pflege-Volksbegehren.

Klaus Katzianka: Was ist an 3000 Unterschriften "lediglich?.

Freilich fehlt noch mehr als die Hälfte, aber ich habe nie daran gedacht, dass es ein Spaziergang wird. Für Behinderte und Angehörige ist es keineswegs ein Spaziergang zu einem Amt zu gehen. Ich bin stolz darauf, dass bereits 3000 diese Hürde genommen haben.

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Die Woche 10. April 2008, Pflege-Volksbegehren.

Klaus Katzianka: 3000 Unterschriften für ein leistbares 24-Stunden Pflegemodell sind bereits ein Erfolg ohne Gleichen.

Die Listen liegen in einem Hinterstübchen auf, manchmal sind auch ein paar Treppen zu nehmen, dann besteht noch die Gefahr diskriminiert zu werden. Für behinderte und ältere Menschen doch "keine Hürde" .....

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Rieder Rundschau 20. März 2008

24-Stunden-Pflege: Die Rettung kommt aus der z.B Slowakei und ist selbständig.

Klaus Katzianka, Initiator des Pflege-Volksbegehrens: Selbstständig, oder unselbständig, von hüben oder drüben ... Die Pflegefälle brauchen Hilfe. Jede Minute 24 Stunden am Tag. Die als "legal" betrachtete Betreuung kostet einfach zu viel, deswegen werden wir uns weiter für eine unbefristete Amnestie einsetzen.

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Kleine Zeitung 5. März 2008, Pflege-Volksbegehren.

Das Pflege-Volksbegehren rückt immer näher.

Der Leobener Klaus Katzianka fordert ein leistbares Modell der 24-Stunden-Pflege im gesamten Bundesgebiet.

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Woche Obersteiermark 7. Februar 2008

"Die Pflege-Institutionen brauchen einen Konsens".

Die Geschichte hat noch immer bewiesen, dass dort wo Gesetze geschaffen, die Lösungen und auch die Betroffenen umgangen werden. Gemeinsam müssen wir aufstehen für Gerechtigkeit.

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Österreich 17. Jänner 2008

Pflegevermittler Klaus Katzianka kritisiert den Rückforderungsverzicht bei Strafen, weil ...

"Das ist ein Hinauszögern der tatsächlichen Probleme".

Ein Verfassungsrang löst nicht die Probleme, sondern schwindelt sich um die Diskussion herum. Begrüßenswert ist, dass die Menschen nicht verfolgt werden, aber Alternativen zum autonomen Handeln sehen wir keine.

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Kleine Zeitung 12. Jänner 2008, STEIRER DES TAGES

Klaus Katzianka: "Ich gebe sicher nicht auf"!

"Schwamm drüber", sagte der Kanzler aber zurecht fragt der Leobener: "Welcher, worüber"? Die Pflege-Debatte steckt noch in den Kinderschuhen. "Die Probleme einer behinderten Bäuerin mit einer Kuh, löst du nicht durch Leasing einer teuren Melkmaschine"! Genau so viel versteht aber leider die Politik von der Problematik 24-Stunden Pflege.

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Kurier 11. Jänner 2008, Pflege-Volksbegehren.

Der Leobener Klaus Katzianka startet Volksbegehren.

Selbst körperlich eingeschränkt, setzt sich der Steirer für jene ein, über welche die selbstzufriedene Politik sich keinen Kehricht schert.
Credo: Antibürokratie - rasche Hilfe, Verlängerung der Amnestie, welche im Sprachgebrauch schon mehr als zweifelhaft genug ist.

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Österreich TZ 24. Dezember 2007, Pflegebedürftige fürchten das Ende der Amnestie.

"Gut gemeint", ist noch immer das Synonym für "schlecht".

Klaus Katzianka: Anbieter und Bedürftige müssen nun an einem Strang ziehen! Auf die Politik ist leider kein Verlass.

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Kleine Zeitung 23. Dezember 2007

Muss denn Pflege noch teurer werden? Wozu?

LEOBEN. Die Linie des Sozialministers soll Graubereiche erhellen. Aber nur für ihn, weiß Klaus Katzianka, welcher sich verärgert zeigt. Für die Betroffenen und für den Leobener selbst sieht er leider dunkelgrau bis schwarz, denn woher soll das Geld kommen? Eine Reform in die falsche Richtung.

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Kleine Zeitung 19. Dezember 2007

Klaus Katzianka (Europflege) kämpft.

Ein Jahr lang hat der Leobener Zeit Stimmen zu sammeln.

Klaus Katzianka: Wir benötigen in diesem Bereich dringend eine offene Diskussion. Das Thema Pflege darf kein Spielball eines zaumlosen Amtsschimmels werden.

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Österreich TZ 14. Dezember 2007, Pflegechaos verunsichert.

"Klaus Katzianka: Redet doch bitte mit uns, den Betroffenen!

Ganz abgesehen von den Auswüchsen des Föderalismus in dieser Sache.

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Österreich TZ 14. Dezember 2007

Aufstand gegen Pflegechaos.
Klaus Katzianka startet Volksbegehren.

Wenn am 31. 12. die Amnestie endet, drohen betroffenen Familien Strafen in zehntausender Höhe. Der pflegebedürftige Leobener Klaus Katzianka setzt sich zur Wehr.

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Österreich TZ 12. Dezember 2007, Pflege-Volksbegehren.

Buchinger: Keine Strafe für illegale Pflege

Der Sozialminister verlängert die Amnestie nicht und sieben Bundesländer stehen gegen das neue Gesetz auf.
NÖ LH Pröll (VP) hat eigenes Modell. Katzianka fordert wehement die unbefristete Duldung der Menschlichkeit.

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Österreich TZ 7. Dezember 2007

Aufstand gegen Sozialminister. - Zukunftsangst bei Pflegebedüftigen.

Sieben Bundesländer verweigern Strafen bei Pflege. Nur Steiermark und Wien sind auf "Linie".

Burgenlands LH Niessl (SP): "Die Bürger brauchen Zeit."

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Österreich TZ 6. Dezember 2007, Pflege-Volksbegehren.

Klaus Katzianka: Warum, in Gottes Namen, soll jemand bestraft werden, der half, oder sonst nicht geortete Hilfe empfing?

Liebes Ministerium! Mir kaufmännnisches Interesse an zu dichten, ist eurer nicht würdig. Ich bin einer, der auf Vollzeitpflege angewiesen ist und erlaube mir den Mund für alle Anderen auf zu machen. Die Fristen sind zu kurz und vorallem unbefristet zu verlängern als dass keine leistbare Alternative auch nur angedacht worden war.

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Kleine Zeitung 6. Dezember 2007

Zwischen Heimweh und Freude.

Anna aus der Slowakei schildert ihre Zeit in Österreich und macht sich Sorgen um ihren Job.

Wenn man diese Arbeit nicht gerne macht, steht man sie ohnehin nicht durch. Ich mache sie gerne. Heimweh? Wer hat das nicht? Noch schlimmer wäre aber keine Arbeit mehr zu haben. Viele Tausend Pflegerinnen haben Angst vor dem Auslaufen der Amnestie, wie ich.

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Kleine Zeitung 6. Dezember 2007

Gemischte Reaktionen auf Volksbegehren.

Pflegeorganisationen reagieren zurückhaltend auf das von Europflege angestrebte Volksbegehren.

Klaus Katzianka: Ich werde nicht ruhig dasitzen angesichts dessen tausende Betroffene und deren Angörige aus einer gangbaren Situation aus Willkür ins Niemandsland geschickt werden.

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Kleine Zeitung 5. Dezember 2007, Pflege-Volksbegehren.

Klaus Katzianka: "Wer soll sich das leisten können".

Ohne Pflegekräfte aus dem benachbarten Ausland werden nicht nur die Betroffenen in den Ruin getrieben. Auch die Länder werden sich daran überheben".

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