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Pflege-AKTIONSTAG: "Sie kamen, sahen und sagten"...
.. welche Rechte BürgerInnen mit Pflegebedarf und Pflegehintergrund einfordern! ... Und, um noch ein weiteres Zitat zu ändern: Der Würfel ist noch lange nicht gefallen, weil der Rubicon die Parlamentsdebatte ist, und weil das Volk auch wir sind.
- Wenn Hand ans Pflegegeld gelegt werden sollte, dann nur um es zu erhöhen
- Selbstbestimmtes Leben
- Die Zuhause-Pflege mit allen Mitteln förden
- Ende mit dem Katastrophen-Szenario "Pflege". Sie ist eine Selbstverständlichkeit.
- Amtsschimmel nach Piber und richte den Lippizanern schöne Grüße aus
Bei soviel Aktivität, Engagement, Selbstbewusssein welches sich an diesem Tag zu einigen Orten bewiesen und dargebracht hatte, sollte es der Politik nicht weiter möglich sein unsere Rechte einfach zu übergehen. Unser Auftrag an das Hohe Haus ist nun klar definiert. Die Sparpläne im Bereich der Pflege und Sozialleistungen gehören in dieser Form gekippt. Oder, um es auch für die Politik verständlich auszudrücken: "Wenn ich heute einen Wasserrohrbruch habe, brauch ich keine "Wissenschafter", sondern eine/n InstallateurIn". Also ExpertInnen.
Sprecht nicht ständig nur über uns, sondern endlich mit uns! Es wäre ein Anfang.
Demonstration in Graz: 70 Menschen pflegten Gesprächskultur.
Fast programmatisch und symbolisch versperrte das friedliche Aufgebot den Weg zur Grazer Sackstrasse, welche sich für den schnellen Durchzugsverkehr und unkundige FahreInnen auch tatsächliche als SackGASSE darstellt. Bei Musik und Tee wurde das Mikrofon von einer Hand zur anderen gereicht, offen diskutiert und präzisiert. Da saßen Experten zu Werke, welche man in der Himmelpfortsgasse, Löwelstraße, Lichtenfelsgasse nicht bzw. am Ring nur rar findet.
Persönliches:
Ganz, ganz vielen Dank! Wir lesen uns der Tage und machen es wahr. (Graz, 18. 11. - 19. 11.)













