ORF Bürgerforum zum Thema: "Zur Kassa bitte! Wer zahlt drauf?"
Europflege war im Podium und stellte klar, dass die Schuldenbremse nicht zur Pflegebremse werden darf.
Aber auch hier gibt es ein großes Maß an Sparpotential, wenn die Politik endlich mit den Betroffenen und betroffenen Familien zusammen arbeiten würde.
Für uns unantastbar bleibt das Pflegegeld:
Ganz im Gegenteil: Eine Steigerung des Pflegegeldes bedeutet eine erhöhte Möglichkeit der Eigenversorgung. Bedeutet: Eine wesentliche Entlastung der Kommunen bei den Infrastrukturen.
Die Pflegeeinstufung:
Wir wehren uns gegen einen erschwerten Zugang zu Pflegestufe 1 und 2 ... und gegen eine Herabsetzung der Pflegestunden.
Aufwertung der Pflegeberufe:
Es müssen endlich auch die Pflegeberufe in Österreich, den physischen und psychischen Belastungen entsprechend gerecht entlohnt werden. So braucht sich die Politik nicht wundern, warum niemand sich für den Pflegebereich entscheidet.
Abschliessend ein persönlicher Kommentar von mir, Klaus Katzianka, zum Video:
Aufgrund der nervlichen Anspannung habe ich zwei mir wirklich wesentlichen Punkte nicht angeführt. Da ich dachte ich bin schon weit über die Zeit.
1. Wir brauchen endlich auch eine Aufwertung des Pflegegeldes. Und keine ständigen Versuche dieses wertvolle soziale Instrument zu demontieren.
2. Es müssen endlich auch die Pflegeberufe in Österreich, den physischen und psychischen Belastungen gerechter entlohnt werden. So braucht sich die Politik nicht wundern, warum niemand sich für den Pflegebereich entscheidet.
Es ist mir sehr, sehr wichtig, dies unbedingt in diesem Bericht auf Europflege anzuführen. Dr. Josef Cap und Dipl.-Kfm. Dr. Günter Stummvoll haben mich gebeten, meine Überlegungen ihnen zu schicken. Wir werden sehen, was danach passiert. Ich jedoch werde nun mehr öffentlichen Druck im Sinne der Pflege ausüben.
LG Klaus Katzianka
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